Jede Wallbox braucht eine Inbetriebnahmeprüfung, viele zusätzlich wiederkehrende Prüfungen. Wer das mit Word-Vorlagen und Foto-Ordnern stemmt, verliert bei wachsenden Ladeparks den Überblick. Operis hält Prüfung, Ladepunkt und Historie zusammen.
Klassische Praxis
Mit Operis
Jeder Schritt der Wallbox-Prüfung ist in Operis abgebildet – von der Prüf-Checkliste bis zum versendeten Protokoll. Alles an einem Ladepunkt, nichts doppelt erfasst.
Gehäuse, Kabel, Stecker und Anschluss strukturiert prüfen – jeder Punkt als Pflichtfeld, damit nichts übersehen wird.
Wirksamkeit der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung prüfen – RCD Typ B bzw. Typ A mit DC-Fehlerstromerkennung als fester Prüfpunkt.
Schutzleiter, Isolationswiderstand und Schleifenimpedanz mit Soll-/Grenzwertvergleich strukturiert erfassen.
Ladevorgang und Kommunikation mit dem Fahrzeug prüfen, Auffälligkeiten und Fehlermeldungen dokumentieren.
Kunde oder Betreiber unterschreibt direkt auf dem Tablet – einfache elektronische Signatur (eIDAS Art. 25) samt Abschlusszeitpunkt.
Prüfintervall pro Ladepunkt hinterlegen – Operis plant den nächsten Termin, erinnert rechtzeitig und zeigt überfällige Ladepunkte sofort.
Die App ersetzt keine Prüfregeln – sie hilft, Prüfung, Nachweis und Wiederholung sauber und wiederfindbar zu machen. Das sind die Grundlagen, die bei Wallboxen zählen.
Errichtung von Anlagen für die Speisung von Elektrofahrzeugen – die zentrale Norm für Installation und Inbetriebnahmeprüfung von Ladeinfrastruktur.
Allgemeine Erstprüfung von Niederspannungsanlagen – Messungen und Prüfschritte, die auch bei der Wallbox-Inbetriebnahme greifen.
Für gewerblich betriebene Ladepunkte greift die wiederkehrende Prüfung nach DGUV V3 – Operis führt durch Pflichtdokumentation und Historie.
Schutz vor glatten Gleichfehlerströmen beim Laden: RCD Typ B oder Typ A mit DC-Fehlerstromerkennung (ab 6 mA) – zentraler Prüfpunkt.
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Für die Errichtung und Inbetriebnahmeprüfung von Ladeinfrastruktur gilt DIN VDE 0100-722, ergänzt um die allgemeinen Prüfungen nach DIN VDE 0100-600. Für den wiederkehrenden Betrieb im gewerblichen Umfeld greifen DGUV V3 und DIN VDE 0105-100. In Operis bildest du diese Prüfschritte als anpassbare Checkliste ab – von der Erstinbetriebnahme bis zur Wiederholungsprüfung.
Typische Prüfpunkte: Sichtprüfung von Gehäuse, Kabel und Stecker, Schutzleiter- und Isolationswiderstand, Wirksamkeit der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD Typ B bzw. Typ A mit DC-Fehlerstromerkennung), Schleifenimpedanz, Ladefunktion und Kommunikation mit dem Fahrzeug. Messwerte trägt der Techniker strukturiert in der Checkliste ein – mit Soll-/Grenzwertvergleich, wo hinterlegt.
Beim Laden von E-Fahrzeugen können glatte Gleichfehlerströme auftreten, die ein herkömmlicher RCD Typ A nicht sicher erfasst. Deshalb ist entweder ein RCD Typ B oder ein RCD Typ A in Kombination mit einer DC-Fehlerstromerkennung (ab 6 mA) erforderlich. Die Prüfung dieser Schutzeinrichtung ist ein zentraler Punkt jeder Wallbox-Prüfung – in Operis als fester Checklistenpunkt hinterlegbar.
Ja. Operis funktioniert offline. Checklisten, Kunden- und Anlagendaten liegen lokal auf dem Gerät. Fotos, Messwerte und Unterschrift werden gespeichert und automatisch synchronisiert, sobald wieder Netz da ist – ideal für Tiefgaragen und Ladeparks ohne Empfang.
Pro Ladepunkt bzw. Anlage hinterlegst du ein Prüfintervall in Monaten. Operis berechnet aus letztem Termin und Intervall die nächste Fälligkeit und markiert überfällige Ladepunkte. Gerade bei Ladeparks mit vielen Wallboxen behältst du so den Überblick, welche Prüfung als Nächstes ansteht.
Ja. Nach Abschluss erzeugt Operis ein PDF-Prüfprotokoll mit allen Prüfpunkten, Messwerten, Fotos und der einfachen elektronischen Signatur (eIDAS Art. 25). Es wird in der Anlagen-Akte gespeichert und kann direkt per E-Mail an Kunde oder Betreiber versendet werden – ein sauberer Nachweis, auch für Förderauflagen.